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Tardyferon

Tardyferon, Retard-Tabletten, 100 StTardyferon, Retard-Tabletten, 100 St
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Art: Rezeptfrei
Hersteller: Pierre Fabre Pharma GmbH
Darreichungsform: Retard-Tabletten
Preis: 18.19 € Unverbindliche Preisempfehlung. Genauer Preis kann je nach Verkaufspunkt variieren.

Beschreibung und Zusammensetzung von Tardyferon

Tardyferon, Retard-Tabletten, 100 St

Bei Eisenmangel. Tardyferon bindet Sauerstoff an die roten Blutkörperchen. Wenn ein Eisenmangel auftritt, kommt es zur Eisenmangelanämie. Bei Eisenmangel können zum Beispiel Müdigkeit, Kopfschmerzen, Herzklopfen, geistiger und körperlicher Leistungsabfall, Risse in den Mundwinkeln (Rhagaden), Blässe, Nervosität und Reizbarkeit, trockene Haut und brüchige Haare auftreten.

Zusammensetzung von Tardyferon

Wirkstoffe
Eisen(II)-sulfat-1,5-Wasser, Eisen(II)-Ion
Hilfsstoffe
Rizinusöl, hydriertes, Carnaubawachs, Triethylcitrat, Povidon K30, Butylmethacrylat-Copolymer, basisches, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), Magnesium stearat (Ph Eur.), pflanzlich, Magnesium trisilicat, wasserfrei, Ascorbinsäure, Reisstärke, Mucoproteose, Saccharose, Kartoffelstärke, 2,4,5,7-Tetraiodfluorescein aluminium, Titandioxid, Talkum

Anwendungsgebiete

Bei Eisenmangelzuständen (insbesondere von Eisenmangelanämien);

  • vermehrter Eisenverlust (z.B. verstärkte Regelblutungen, nach Operationen, Blutspenden, Blutungen infolge von Erkrankungen des Verdauungstraktes)
  • erhöhter Eisenbedarf (z.B. während Wachstum, Schwangerschaft, Wochenbett und Stillzeit)

Anwendung

Unzerkaut mit  etwas Flüssigkeit (kein Kaffee, kein schwarzer Tee, keine Milch) zu sich nehmen.

Nebenwirkungen

Es können solche Nebenwirkungen wie Schwarzfärbung des Stuhls (unbedenklich), Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Magendruck, Brechreiz und Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, allergische Reaktionen auftreten.

Patientenhinweise

  • Die Behandlungsdauer ist von der Art und Schwere der Erkrankung abhängig. Man sollte mindestens 8 Wochen die Behandlung durchführen um einen Therapieerfolg zu erzielen.
  • Nach Besserung sollte man die Behandlung noch 6-8 Wochen fortsetzen.

Schwangerschaft/ Stillzeit

Nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen.

Gegenanzeigen

Wenn Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, muss Medikament sofort abgesetzt werden. Wenn Sie eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der anderen Bestandteile des Arzneimittels haben, dürfen Sie es nicht anwenden.

Das Arzneimittel darf nicht bei Eisenüberladungen (Hämochromatosen, chronische Hämolyse), Eisenverwertungsstörungen wie sideroachrestische Anämie, Bleianämie, Thalassämie, allen Formen der Blutarmut, die nicht auf einem Eisenmangel beruhen (Tumor- und Infektanämie), Kindern unter 10 Jahren angewendet werden.

Bei Entzündungen und Geschwüren der Magen- und Darmschleimhaut zuerst das Nutzen- Risiko abwägen.

Dosierung

  • Bei leichten Eisenmangelzuständen:

1mal 1 Dragee am Tag vor dem Frühstück

  • Bei schweren Eisenmangelzuständen:

2mal 1 Dragee morgens und abends vor dem Essen

Wechselwirkungen

  • Eisenpräparate behindern die Aufnahme mancher gleichzeitig eingenommener Antibiotika (Tetrazykline) sowie von Penicillamin. Deswegen sollte man während einer Behandlung mit diesen Arzneimitteln keine Eisenpräparate anwenden.
  • Bestimmte Magensäure-bindende Medikamente (Antacida), Colestyramin und Calcium- und Magnesium-Ergänzungspräparate vermindern die Aufnahme von Eisen. Man sollte zwischen der Einnahme von diesen Medikamenten und Eisenpräparaten mehrere Stunden abwarten.

Sonstiges

Die Einnahme während der Mahlzeit führt einerseits zu einer besseren Verträglichkeit, andererseits vermindert aber eine optimale Eisenresorption.
Man sollte dieses Medikament 1 Stunde vor den Mahlzeiten oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen, weil dadurch sie die Aufnahme aus dem Darm verbessert ist.
Bei der Einnahme von Eisenpräparaten kommt es während der Behandlung meist zu einer unbedenklichen Schwarzfärbung des Stuhles.
Eisenpräparate können Verstopfungen verursachen.

Während einer Eisentherapie können die Untersuchungen auf Blut im Stuhl, Urin und Magensaft falsch positiv ausfallen.

 

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