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Paracetamol-ct 500 mg

Paracetamol -ct 500 mgParacetamol -ct 500 mg
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Art: Rezeptfrei
Hersteller: AbZ-Pharma GmbH
Darreichungsform: Tabletten
Preis: 1.92 € Unverbindliche Preisempfehlung. Genauer Preis kann je nach Verkaufspunkt variieren.

Beschreibung und Zusammensetzung von Paracetamol-ct 500 mg

Paracetamol -ct 500 mg

Tabletten, 20 St

Ein zuverlässiges Arzneimittel gegen Fieber und Schmerzen.
Tabletten 500 mg.

Zusammensetzung von Paracetamol -ct 500 mg

Wirkstoffe
Paracetamol
Hilfsstoffe
Magnesium stearat, Croscarmellose natrium, Siliciumdioxid, hochdisperses, Cellulose, mikrokristalline, Maisstärke, Povidon, Talkum

Anwendungsgebiete

Anwendung

  • Tabletten mit genügend Wasser einnehmen, nicht kauen.

  • Nehmen Sie das Medikament direkt nach der Mahlzeit ein, so kann der Wirkungsantritt verzögert werden.

Dosierung

1 Tablette enthält 500 mg des Wirkstoffs Paracetamol.

  • Bei Kindern 6 bis 9 Jahre und Körpergewicht 22 - 30 kg: 0,5- 1 Tablette, d.h. 250- 500 mg Paracetamol. Die maximale Tagesdosis liegt bei 3 Tabletten, d.h. 1500 mg Paracetamol.
  • Bei Kindern 9 bis 12 Jahre und Körpergewicht 30 - 40 kg: 1 Tablette, d.h. 500 mg Paracetamol. Die maximale Tagesdosis liegt bei 4 Tabletten, d.h. 2000mg Paracetamol.
  • Bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren und Körpergewicht ab 40 kg: 1 -2 Tabletten, d.h. 500- 1000 mg Paracetamol. Die maximale Tagesdosis liegt bei 8 Tabletten, d.h. 4000mg Paracetamol.

Als Tagesdosis versteht man die Maximaldosierung innerhalb 24 Stunden. Die maximale Tagesdosis darf nicht übeschritten werden. In den Fällen, dass eine weitere Tablette angewendet werden muss, sollen mindestens 4- 8 Stunden Abstand eingehalten werden. Bei Beschwerden die länger als 3- Tage andauern, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

Nebenwirkungen

  • Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Hautrötungen und -ausschläge
  • Blutbildungsstörungen
  • anaphylaktischer Schock
  • Verkrampfungen der Atemwegsmuskulatur, bis hin zum akuten Atemversagen

Gegenanzeigen

Alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen. Sollten diese bei Ihnen auftreten, setzten Sie das Medikament umgehend ab. Sobald mindestens eine Allergie  gegen den Wirkstoff oder andere Bestandteile des Medikaments bekannt ist, darf es nicht verwendet werden.

Eine besondere Vorsicht und ärztliche Überwachung ist bei folgenden Erkrankungen notwendig:

  • Leberfunktionsstörungen
  • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
  • Nierenfunktionsstörungen
  • Gerinnungsstörungen

Wechselwirkungen

Patienten, die wegen Gerinnungsstörungen behandelt werden sollten Paracetamol auschlieβlich unter ärztlicher Kontrolle anwenden, denn zur Zeit keine ausreichenden Studien zur Wechelwirkungen von Paracetamol und Cumarinderivaten vorhanden sind.

Gleichzeitige Einnahme von Antiepileptika (z.B. Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin (Arzneimittel zur Behandlung Tuberkulose) kann Leberschäden verursachen.
Gleichzeitige Anwendung von Chloramphenicol (Antiobiotikum) kann dessen Ausscheidung verlangsamen, was zu einer erhöhten Toxizität von Chloramphenicol führen kann.

Gleichzeitige Anwendung von Zidovudin (Virustatikum) kann stärkere Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie verursachen.

Patientenhinweise

  • Bei Beschwerden, die länger als 3- 4 Tage andauern, sollte ein Arzt kontaktiert werden.
  • Die maximale Tagesdosis und die zeitlichen Abstände zwischen den Anwendungen sollen eingehalten werden.

Schwangerschaft / Stillzeit

Während Schwangerschaft und Stillzeit besprechen Sie bitte die Anwendung von Medikamenten mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Klinische Studien an zahlreichen Mutter- Kind- Paaren konnten keine für die Schwangerschaft schädigende Wirkung von Paracetamol in dem ersten Schwangerschaftsdrittel festellen. Trotzdem sollte das Medikament nur unter Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden.

Für die Anwendung von Paracetamol über eine längere Zeit oder in höheren als vorgeschriebene Mengen liegen bisher keine ausreichenden Studien vor. Auch für das gleichzeitige Einnehmen von Paracetamol und anderen Schmerzmittel gibt es keine genauen Angaben. Aus diesem Grund sollte in o.g. Fällen besondere Vorsicht eingehalten werden.

Klinische Studien beweisen, dass Paracetamol und seine Abbauprodukte in geringen Mengen in die Muttermilch durchdringen. Dabei sind keine Nebenwirkungen auf das Neugeborene bekannt, somit ist bei einmaligen oder kurzzeitigen Anwendung des Medikaments i.d.R. keine Unterbrechung des Stillens notwending.

Sonstiges

Bei Beeinträchtigung der Leber- oder Nierenfunktion sollte besondere Vorsicht bei der Anwendung des Medikaments eingehalten werden.

Bei Patienten mit o.g. Beschwerden sollten die empfohlenen Mengen verringert und die Abstände zwischen den Anwendungen des Medikaments ausgestreckt werden. Hierbei darf das Medikament nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden.

Paracetamol darf nicht über längere Zeit oder in höheren Mengen ohne vorheriger Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

 

 

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Erfahrungsberichte zu Paracetamol-ct 500 mg

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