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IBU Ratiopharm 400 mg akut

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Art: Rezeptfrei
Hersteller: Ratiopharm GmbH
Darreichungsform: Filmtabletten
Preis: 1.99 € Unverbindliche Preisempfehlung. Genauer Preis kann je nach Verkaufspunkt variieren.

Beschreibung und Zusammensetzung von IBU Ratiopharm 400 mg akut

IBU Ratiopharm 400 mg akut, Filmtabletten, 10 St

Hilft bei Schmerzen und Fieber.

Zusammensetzung von IBU Ratiopharm 400 mg akut

Wirkstoffe
Ibuprofen
Hilfsstoffe
Stearinsäure, Croscarmellose natrium, Hypromellose, Siliciumdioxid, hochdisperses, Maisstärke, vorverkleistert, Macrogol 8000, Titandioxid


Anwendungsgebiete

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen oder Fieber


Anwendung

Filmtabletten nicht auf nüchternen Magen mit reichlich Flüssigkeit unzerkauteinnehmen. Bei empfindlichem Magen während der Mahlzeiten einnehmen.


Nebenwirkungen

  • Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden mit Übelkeit, Sodbrennen, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blähunge, Durchfall und Verstopfung kommen.

Gelegentlich

  • Magen-Darm-Geschwüre mit versteckten Blutverlusten. Besonders bei kleineren Kindern können sich Blutungen im Magen-Darm-Trakt als uncharakteristische Bauchschmerzen bemerkbar machen.
  • Nervöse Störungen mit Kopfschmerzen, Schwindel, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit.

Selten

  • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Jucken oder Ausschlag der Haut, Asthmaanfälle
  • Schwellungen (insbesondere bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung oder Bluthochdruck)
  • Sehstörungen
  • Versagen der Nieren


Schwangerschaft / Stillzeit

Nach Möglichkeit nur nach Absprache mit dem Arzt oder Apotheker anwenden.

  • Aufgrund mangelnder Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft, sollte das Medikament in den ersten sechs Monaten nicht eingenommen werden.
  • Das Medikament führt zu einer Hemmung der Wehentätigkeit sowie verstärkter Blutungsneigung bei Mutter und Kind und verstärkter Wasseransammlung bei der Mutter, weshalb es im letzten Schwangerschaftsdrittel nicht angwendet werden darf.
  • Geringe Mengen vom Arzneimittl und seinen Abbauproudukten gehen in die Muttermilch über. Für den Säugling sind keine nachteiligen Folgen bekannt, weshalb in der Regel bei kurzfristiger Anwendung keine Unterbrechung des Stillens nötig ist. Bei längerer Anwendung oder bei höheren Mengen ist ein frühzeitiges Abstillen zu erwägen. 


Patientenhinweise

Nicht länger als 3-4 Tage ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat einnehmen. Bei Beschwerden über diesen Zeitraum hinaus, sollte ein Arzt konsultiert werden.


Gegenanzeigen

Es kann zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Dann ist das Medikament sofort abzusetzen. Bei einer bekannten Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe darf es nicht zur Anwendung kommen.

Nicht anzuwenden bei:

  • Ungeklärten Störungen im Blutbild
  • Geschwüren von Magen und Darm
  • Blutungen im Magen-Darm-Bereich, im Gehirn oder bei anderen aktiven Blutungen

Einnahme nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses:

  • Bestimmte angeborene Störungen des Stoffwechsels
  • Systemischem Lupus erythematodes
  • Mischkollagenosen

Einnahme unter besonders sorgfältiger ärztlicher Überwachung:

  • Magen-Darm-Beschwerden oder bei Hinweisen auf Geschwüre in dem Bereich, Entzüngungen vom Darm
  • Schwere Störungen der Leberfunktion
  • Vorschädigung der Niere
  • Bluthochdruck oder Muskelschwäche am Herz
  • Unmittelbar nach größeren chirurgischen Eingriffen
  • Ältere Menschen
  • Durch die Gefahr einer allergischen Reaktion darf es bei Heuschnupfen, Nasenpolypen, chronisch verengenden Atemwegserkrankungen oder bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmitteln nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen eingenommen werden und nur unter direkter ärztlicher Kontrolle.
  • Bei Allergien gegenüber anderen Stoffen kann ebenfalls ein erhöhtes Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen bestehen.
  • Liegen Gerinnungsstörungen vor, ist Vorsicht geboten, da das Medikament vorübergehend die Blutgerinnung hemmen kann. 


Dosierung

Die Dosierung erfolgt in Abhängigkeit vom Alter bzw. Körpergewicht.  Die empfohlene Tagesgesamtdosis beträgt im Allgemeinen bis zu 15 mg pro kg Körpergewicht auf mehrere Einzelgaben verteilt.

Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren:

  • Einzeldosis mit 1/2 bis 1 Filmtablette
  • Tagesgesamtdosis (24 Stunden) mit bis zu 3 Filmtabletten


Sonstiges

  • Wegen dem hohen Wirkstoffgehalt ist das Arzneimittel für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren nicht geeignet.
  • Kopfschmerzen, die durch längeren hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln auftreten, dürfen nicht durch erhöhte Mengen des Arzneimittels behandelt werden.
  • Im Allgeminen besteht die Gefahr einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens bei gewohnheitsmäßiger Einnahme von Schmerzmitteln, besonders in der Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe.
  • Ein sofortiges Absetzen des Medikaments ist bei stärkeren Schmerzen im Oberbauch, Blut im Stuhl oder bei Erbrechen von Blut erforderlich.
  • Treten Sehstörungen auf, muss sofort ein Arzt verständigt und die Einnahme beendet werden.
  • Treten während der Anwendung Zeichen einer Infektion neu auf oder verschlimmern sich, ist direkt ein Arzt aufzusuchen.
  • Bei höherer Dosierung kann es zu Müdigkeit und Schwindel kommen, daher kann es in Einzelfällen zu einer eingeschränkten Fähigkeit zum Fahren eines Kraftfahrzeuges oder zum Bedienen von Maschinenkommen. Besonders bei gleichzeitigem Alkoholgenuss.

Überwachung der Therapie:

  • Es ist bei längerdauernder Einnahme erforderlich, die Leberwerte, Nierenfunktion und das Blutbild regelmäßig zu kontrollieren.
  • Es kann zu schweren allgemeinen Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Diese können eine Schwellung von Gesicht, Zunge, dem inneren Kehlkopf mit Einengung der Luftwege sein, Luftnot, Herzjagen oder dem Blutdruckabfal, der bis zum  bedrohlichen Schock gehen kann. Tritt eine diese Erscheinungen auf, muss sofort ärztliche Hilfe geholt werden. Es kann bereits bei Erstanwendung dazu kommen.

 

 

 

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