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Willst Du Meditation lernen? Wissenswertes über Meditation!

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Laut Krishnamurti bedeutet Meditation bei allem, was man tut, völlig aufmerksam zu sein – beispielsweise darauf zu achten, wie man mit jemandem spricht, wie man geht, wie man denkt und was man denkt. Meditieren hilft das ständige Gedankenchaos, Stress und den täglichen Druck, die viel Lebensenergie kosten, zu beherrschen und die Lebensenergie zu tanken.

Meditation – was ist das überhaupt?

Das Wort Meditation stammt vom lateinischen meditatio, abgeleitet von dem Verb meditari und bedeutet so viel wie „nachdenken, nachsinnen, überlegen“. Meditation beruht auf Achtsamkeitsübungen oder Konzentrationsübungen, die dabei helfen sollten, den Geist zu beruhigen und zu sammeln.
Meditation ist im großen und ganzen konzentriertes nachdenken und überlegen über ein bestimmtes Thema. Man kann also das Meditieren als Achtsamkeit bezeichnen. Meditation ist:

  • Wie hilft die Meditation?

  • Achtsam spazieren gehen
  • Eine achtsame Tätigkeit ausüben
  • Eine Yoga-Übung ausführen
  • Sich achtsam im Alltag bewegen
  • Sieben konzentrierte Atemzüge

Im Prinzip kann fast alles im Leben als Meditation bezeichnet werden.

Meditation – bringt das überhaupt irgendwas?

Von vielen wird die Meditation und ihre Kraft unterschätzt. Das ist aber falsch. Meditation verbessert die Gesundheit und bei Angstzuständen und Depression hilft die regelmäßige Meditation die belastenden Gefühle zu mindern. Meditieren sollte auch dabei zu helfen, den Blutdruck und Puls zu senken, das Immunsystem zu stärken sogar Stress zu reduzieren.

Meditation sollte sogar  bei chronischen Krankheiten behilflich sein. Leistungsfähigkeit und Lebensfreude nehmen  dank der Meditation zu und die psychischen Symptome werden gemildert. Man beruhigt sich innerlich, auch die Gedanken kommen zur Ruhe. Man wird gelassener und findet so mehr zu seiner inneren Mitte. Der Gedankensturm beruhigt sich und macht freien Platz für neue kreative Ideen. Das Denken wird klarer und die eigenen Körpersignale werden besser verstanden. 

Meditieren lernen - Tipps

  1. Einen Platz zum Meditieren finden, an dem man ungestört ist.
  2. Eine bequeme Position finden. Der Schneidersitz ist eine Variante, man kann aber auch im Liegen oder im Sitzen meditieren.
  3. Leise Meditationsmusik im Hintergrund anmachen.
  4. Die Aufmerksamkeit auf den Atem lenken. Langsam und tief durch die Nase in den Bauch einatmen.
  5. Atemzüge zählen hilft dabei zur Ruhe zu kommen. Das ist eine alte Meditationspraxis.
  6. Kerze, Feuer anmachen und mit offenen Augen meditieren.
  7. Gedankenlärm beruhigen und sich zurück halten.
  8. Die körperlich spürbaren Emotionen ausschalten und die Aufmerksamkeit in den Körper, weg von den Gedanken lenken.
  9. Es ist besser kurz und entspannt zu meditieren, als lange und gestresst. Man kann am Anfang 10 Minuten meditieren und dann jedes Mal bisschen länger.
  10. Regelmäßig meditieren. Am besten jeden Tag. Man kann das auch im Terminkalender feste Zeiten dafür einplanen. Im Allgemeinen ist es besser regelmäßig und kurz zu meditieren, als selten und dafür lange.
Angstzustände Meditieren Achtsamkeit Achtsamkeitsübungen chronische Krankheiten Meditation

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