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Sonnenbrand - wenn es juckt und brennt. Was tun?!

Sonnenbrand - wenn es juckt und brennt. Was tun?!Sonnenbrand - wenn es juckt und brennt. Was tun?!

Welcher hellhäutige Nordeuropäer kennt ihn nicht, hat nicht schon mindestens einmal unter ihm gelitten….dem Sonnenbrand.
Sobald die Temperaturen steigen und die Hüllen fallen, ist es wieder so weit; Brandstufe rot auf den Körpern der Sonnenanbeter.

Jedes Jahr zieren die hochroten Körper sonnenungewohnter Touristen die Küsten von Adria und Ägäis. Kann man nichts dagegen tun?

Was ist Sonnenbrand?

Doch was bedeutet Sonnenbrand und wie entsteht er.
Der Sonnenbrand oder akute Lichtdermatose wird durch eine UV-Lichtverbrennung hervorgerufen. Als UV-Licht Hauptquelle ist natürlich die Sonne anzusehen, deren Licht eine ultraviolette Strahlung verschiedener Wellenlängen aussendet.
Ein Sonnenbrand entsteht, wenn der Körper über einen zu langen Zeitraum direkt und ungeschützt dem Sonnenlicht ausgesetzt war. Haben die energiereichen Sonnenstrahlen die Epidermiszellen der Haut geschädigt, setzt der Körper Botenstoffe frei, die eine Entzündungsreaktion der Haut auslösen. 

  • Was tun bei Sonnenbrand?

  • Wie kann man Sonnebrand vorbeugen?

 

Die typischen Sonnenbrandsymptome:

Der Sonnenbrand ähnelt Verbrennungen ersten und zweiten Grades und führt zu deutlich abgegrenzten, starken Rötungen, Juckreiz, leichten Schwellung, Anspannungs- und Berührungsschmerz. In schweren Fällen wird Blasenbildung, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzens, Fieber und Schüttelfrost beobachtet. 

Wer bekommt Sonnenbrand?

Die Schwere eines Sonnenbrands hängt unmittelbar mit der Dauer der vorangegangenen Sonneneinstrahlung ab.
Die Sonnenbrandneigung jedoch wird durch den Hauttyp bestimmt, je weniger Farbpigmente die Haut enthält, das heißt je hellhäutiger der Mensch ist umso anfälliger ist er gegen Sonnenbrand, denn die Pigmente der Haut können Sonnenstrahlen abblocken.
Bestimmte Körperregionen, wie Hände, Unterarme und Gesicht, die dem Sonnenlicht häufiger ausgesetzt sind, sind seltener von Sonnenbrand betroffen.

Die Haut brennt was nun?

Als Erste-Hilfe-Maβnahme sind Duschen mit kaltem, sauberem Wasser ohne das Auftragen von Waschmittel geeignet. Um den Flüssigkeitsverlust durch vermehrtes Schwitzen auszugleichen, sollte viel Wasser getrunken werden. Natürlich kühlende und feuchtigkeitsspendende Mittel sind Quark, Joghurt oder saure Sahne, die bevorzugt im Gesicht aufgetragen werden.  Ebenso sind Essigwickel, oder abgekochte Teebeutel beliebt und angenehm beruhigend wirken Salben und Lotionen mit Dexpanthenol, Ringelblume oder Aloe-Vera. Starke Verbrennungen sollten sie unbedingt von einem Arzt behandeln lassen.

Die Auswirkung von Sonnenbrand

Es ist medizinisch nachgewiesen, das häufiger Sonnenbrand den Alterungsprozess der Haut beschleunigt und die Entstehung von Hautkrebs fördert. Die Schädigung des Kollagens in den tieferen Hautschichten führt zu verminderter Hautelastizität und Falten, die Haut wird grobporiger und neigt vermehrt zur Bildung von Pickeln und Mitessern.

Sonnenbrand vorbeugen

Die wohl einfachste Art der Vorbeugung ist es, auf das Sonnenbad zu verzichten und lange Kleidung zu tragen.
Wer sich allerdings nicht den ganzen Sommerlang verstecken möchte, dem bietet der Fachhandel Sonnenschutzmittel mit hohem UV-Faktor an, die richtig aufgetragen, dem Sonnenanbeter ausgiebige Sonnenbäder erlauben und die Haut rundum schützen.

Schützen Sie ihre Haut und genieβen Sie den Sommer ohne Sonnenbrand.

 

 

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