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Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen im Herbst. Was steht dahinter?

Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen im Herbst. Was steht dahinter?Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen im Herbst. Was steht dahinter?

Morgens kommt man besonders schwer aus dem Bett raus und gähnt endlos durch den ganzen Tag. Denn so schön gemütlich im Herbst durch sinkende Temperaturen und längere Abende auch wird, wird man auch durch die kürzeren Tage auch müde, manche sogar depressiv.

Dunkelheit, Kälte, Regen für einige Menschen ist das kein großes Problem. Bei den Anderen sieht das ganz anders aus. Viele werden werden gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit schlapp und traurig. Jeder fünfte leidet im Herbst und Winter daran, Frauen mehr als Männer.

 

  • Warum ist man im Herbst so müde?

  • Wie kommt es zu einer Depression?

Müdigkeit und Antriebslosigkeit im Herbst – schon Herbstdepression?

Gerade jetzt im November fühlen sich viele von uns müde, abgeschlagen und antriebslos. Das sind ganz oft die Symptome der Herbst-/Winterdepressionen, die mit solchen Beschwerden wie: Kreislaufbeschwerden, Erkältungen, Schlaflosigkeit einhergehen. Vor allem ab Ende Oktober bis Ende Dezember stehen viele von uns vor der Herausforderung und somit steigt auch die Zahl der depressiven Erkrankungen sprunghaft an. Diese saisonale Depressionsform, die sich durch große Traurigkeit, mangelnden Antrieb, Erschöpfung, Hoffnungslosigkeit und Angst, aber auch durch innere Unruhe, Nervosität oder Schlafstörungen charakterisiert wird ganz oft von körperlichen Beschwerden wie Nacken-, Rücken- oder Magenschmerzen begleitet. Zu den möglichen Ursachen gehören: der Mangel an Tageslicht und die verminderte Lichtintensität.

Schlafstörungen im Herbst – kurze Tage und steigende Schlafbedarf

Da die Tage kürzer werden, steigt auch tendenziell der Schlafbedarf, während die Schlafqualität sinkt. Unsere innere Uhr, die durch Hormone gesteuert wird, gerät durch düstere Tage und den frühen Einbruch der Nacht gerne aus dem Takt.  Laut Studien steigt der Schlafbedarf im Herbst und Winter um etwa eine halbe Stunde und ein extrem ansteigendes Schlafbedürfnis kann auch ein Hinweis auf eine saisonal abhängige Depression sein. Die Schlafqualität verschlechtert sich durch den Lichtmangel, den die kürzeren Tage und die schlechte Witterung. Im Herbst wird der Schlafrhythmus leicht durcheinander gebracht, man fühlt sich tagsüber müde und kann nachts schlecht schlafen. Schlafstörungen sind dann die Folge.

Chronisches Erschöpfungssyndrom im Herbst

Gerade im Herbst klagen viele von uns über "ständige Müdigkeit" oder "chronische Erschöpfung". Chronisches Erschöpfungssyndrom charakterisiert sich durch übermäßige Schläfrigkeit während des Tages, die sich entweder durch verlängerte Nachtschlafepisoden, durch ein ständiges Schlafbedürfnis während des Tages und/oder durch das regelmäßige Auftreten von einer oder mehreren Tagschlafepisoden äußern kann.

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