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Melisse - für Beruhigung des Nervensystems und vieles mehr

Melisse - für Beruhigung des Nervensystems und vieles mehrMelisse - für Beruhigung des Nervensystems und vieles mehr

Schon immer war die Melisse in der Volksheilkunde als Allheilmittel gegen die verschiedensten Leiden eingesetzt. So richtig berühmt wurde die Heilpflanze jedoch erst durch die Karmeliterinnen und heutzutage ist sie dank der beruhigenden und virenhemmenden Wirkung  in vielen Kräuterprodukten zu finden.

Die Melisse (Melissa officinalis) kommt ursprünglich aus östlichem Mittelmeergebiet und Kleinasien. Wegen dem straken zitronenartigen Duft  wird sie auch Zitronenmelisse genannt. Melisse kommt hauptsächlich zur Beruhigung des Nervensystems zum Einsatz.

  • Wofür isr Melisse gut?

  • Wie gesund ist Melisse?


Die zitronenartige Heilpflanze wird aber auch gegen nervöse Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Unruhe, Reizbarkeit und viele andere nervlich bedingte Beschwerden angewendet. Melisse hat eine entkrampfende, beruhigende, kühlende, antibakterielle, pilzhemmende und virustatische Wirkung und enthält folgende Inhaltsstoffe:

  • Ätherische Öle
  • Citronellal
  • Bitterstoffe
  • Gerbstoff
  • Gerbsäure
  • Harze
  • Schleim
  • Glykosid
  • Saponin
  • Thymol

Als Tee kann Melisse zur Beseitigung der Hautunreinheiten angewendet werden. Ein Dampfbad mit der Heilpflanze wirkt gegen fettige Haut und außerdem ist dank den enthaltenen gerbstoffähnlichen Rosmarinsäuren eine wirksame Alternative zu synthetischen Virustatika gegen Lippenherpes.

Auch das ätherische Öl aus der Melisse, das durch Wasserdampfdestillation gewonnen wird, wird nicht nur in verschiedensten Arzneizubereitungen verarbeitet, sondern auch in Likörfabriken, Parfümerien und Naturkosmetikfirmen verwendet.

Zu den wichtigsten Anwendungsgebieten von der Melisse gehören:

  • Schlaflosigkeit, Spannungsgefühle, Rastlosigkeit
  • leichte Stresssymptomen und Angstzustände
  • Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüren
  • Ohrenschmerzen
  • Periodenkrämpfe
  • Quetschungen
  • krampfartige Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen oder Blähungen
  • Entzündungen der Harnwege
  • Menstruationsbeschwerden
  • Infektionen mit Bakterien, Pilzen und Viren
  • Asthma
  • Migräne
  • Augenringe
  • Bronchitis, Erkältung, Grippe, Fieber, Husten
  • Insektenstiche
  • Lippen- Herpes
  • Wunden
  • Zahnschmerzen

Melisse ist im Garten oder auch in Töpfen anzupflanzen. Die beste Erntezeit für die Blätter fällt auf Juni und Juli. Fertigpräparate aus Melissenextrakten sowie getrocknete Melissenblätter sind Sie in jeder Apotheke erhältlich.

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