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Löwenzahn – ein Wunderkraut aus dem Garten

Löwenzahn – ein Wunderkraut aus dem GartenLöwenzahn – ein Wunderkraut aus dem Garten

Der Löwenzahn mit seinen gelben Blütenköpfen ist jedem bekannt. Schon kleine Kinder kennen ihn und freuen sich an den lustigen Pusteblumen, mit denen sie ihn immer weiter verbreiten. Die Früchte besitzen eine strahlenförmige Haarkrone, wodurch sie leicht vom Wind verbreitet werden können. Die Blätter des Löwenzahns bilden eine Rosette, haben eine lanzettliche Form und sind grob gezähnt.

 

Löwenzahn – kein Unkraut sondern ein Wunderkraut

Von vielen Menschen wird der Löwenzahn als lästiges Unkraut betrachtet. In der Wirklichkeit ist der Löwenzahn ein Wunderkraut, das nicht nur bei Krankheit heilt, sondern als regelmäßig verzehrtes Lebensmittel die Gesundheit fördert und schützt. Löwenzahn regelt die Verdauung, pflegt Leber und Galle, hilft bei Rheuma, löst Nierensteine auf, lässt Pickel und chronische Hautleiden verschwinden und kann als Allround-Stärkungsmittel bei sehr vielen Beschwerden eingesetzt werden.

  • Was kann man aus Löwenzahn machen?

Löwenzahn und seine Anwendung als Heilkraut

Löwenzahn wird vor allem bei Leberleiden, bei rheumatischen Erkrankungen und bei Magenbeschwerden angewendet. Er wirkt galletreibend und den Appetit anregend. Seiner harntreibenden Wirkung wegen ist er auch Bestandteil bei Frühjahrskuren. Löwenzahn findet auch Anwendung in der Homöopathie z. B. bei Gelbsucht und Magenentzündung. Außerdem lindert Löwenzahn Kopfschmerzen und hilft gegen Bronchitis, Rheuma und chronische Gelenkschmerzen, Frühjahrsmüdigkeit und verbessert die Haut.

Löwenzahntee und Löwenzahnsaft

Bei allen genannten Beschwerden kann der Löwenzahn sehr einfach in Form von Tee oder Frischpflanzenpresssaft eingesetzt werden. Man kann auch einen Frischpflanzenpresssaft selbst herstellen. Dazu braucht man nur eine sog. Graspresse oder einen leistungsfähigen Entsafter. Man entsaftet dreimal täglich so viele Löwenzahnblätter, bis man jeweils 50 Milliliter Saft erhalten hat. Den frischen Löwenzahnsaft trinkt man ganz langsam, am besten auf leeren Magen und immer mit einem Zeitabstand von mindestens einer halben Stunde zu den Mahlzeiten.

Ist Löwenzahn gefährlich?

Da der Löwenzahn den Bitterstoff Taraxacin enthält, kann es durch das Pflücken der Blumen kann bei Kindern zu entzündlichen Hautreaktionen kommen. Innerlich in größeren Mengen aufgenommen, gewöhnlich als Wildsalat, kann der Löwenzahn Schmerzen in der Leber, Durchfälle und rheumatische Beschwerden auslösen. Da der Löwenzahn harntreibende Wirkung hat, kann er bei Kindern zu Bettnässen führen.

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