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Kurkuma - das indische Gewürz des Lebens

Kurkuma - das indische Gewürz des LebensKurkuma - das indische Gewürz des Lebens

Kurkuma (curcuma longa) wird als "Zauberknolle" oder "Gewürz des Lebens" bezeichnet . Die Heilpflanze mit dem enthaltenen und durchaus wirksamen Bestandteil Kurkumin gehört zu den bedeutendsten Heilpflanzen. Kurkuma hat einen erfolgreichen Einsatz bei den verschiedensten Erkrankungen, von Alzheimer bis hin zu Krebs.  Laut neuesten Forschungsergebnissen kann Kurkuma  zur vorbeugenden Behandlung bei Lungenerkrankungen, Darmerkrankungen und Lebererkrankungen angewendet werden.

 

Kurkuma auch Gelbwurz oder indischer Safran kommt ursprünglich aus Indien bzw. aus Südostasien und wird dort seit 5.000 Jahren als heilige Pflanze verehrt. Genauso lange existiert Kurkuma in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und im Ayurveda. In Europa wurde sie zuerst als Küchenkraut eingesetzt. Schon seit ca. 50 Jahren wird die medizinische Heilwirkung des Kurkumas untersucht.

  • Wo wird Kurkuma verwendet?

  • Welche Wirkung hat Kurkuma?

Wirkung des Kurkumas

Das enthaltene in Kurkuma Curcumin hat eine entzündungshemmende, schmerzstillende und krebshemmende  Wirkung und trägt zum Ausleiten von Schwermetallen aus dem Körper bei. Die Heilpflanze hemmt den Knochenabbau und zeigt eine durchaus positive Wirkung bei Diabetes und Alzheimer. Außerdem fördert Kurkuma die Senkung des Cholesterinspiegels.

Kurkuma enthält K 5 - 7 % ätherische Öle. Diese ätherischen Öle mit einer antimikrobiellen (gegen Mikroorganismen), antineoplastischen (gegen Tumore), antiarthritischen und entzündungshemmenden Wirkung steigern die Herztätigkeit und die enthaltenen Ferulasäure, Kaffeesäure und Kaffeesäurederivate schützten vor Magenkrebs und hemmen die Produktion von krebsanregenden und giftigen Nitrosaminen. Außerdem sind in der Kurkuma Pflanze noch Polysaccharide und Stärke zu finden.

Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Kurkuma:

  • Krebs
  • Alzheimer
  • Verdauungsbeschwerden
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Arthritis
  • hoher Blutzucker
  • Gallen- und Leberbeschwerden
  • Schlaganfall und Herzinfarkt
  • Entzündungen

Kurkuma ist eindeutig eine sehr vielseitige und kostbare Pflanze. Sogar in größeren Mengen ist die Pflanze im allgemeinen nebenwirkungsfrei. Es ist möglich die Bioverfügbarkeit und damit die Wirkung von Kurkumin um ein Vielfaches zu verstärken. Dies erfolgt  durch die Kombination mit Piperin, einem Wirkstoff aus schwarzem Pfeffer. In Einzelfällen kann Kurkuma Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Die  Schwangeren und stillenden Mütter sollten zur Sicherheit auf die Verwendung von Kurkuma verzichten.

Diabetes Entzündungen krebs Kurkuma Curcumin

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