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Herpes - ein unangenehmes und ansteckendes Virus

Herpes  - ein unangenehmes und ansteckendes Virus Herpes - ein unangenehmes und ansteckendes Virus

Herpes tritt immer dann auf, wenn man die schmerzenden Lippenbläschen am wenigsten gebrauchen kann, wie etwa vor einem wichtigen Geschäftstermin oder gar der eigenen Hochzeit.

Oftmals wirken die herkömmlichen Medikamente nicht wie gewünscht und es kann bis zu zwei Wochen dauern, bis die Symptome verschwunden sind.

 

Was ist Herpes eigentlich?

Mit „Herpes“ ist in der Regel das typische Beschwerdebild gemeint, das vom Herpes-simplex-Virus  (HSV) ausgelöst wird. Die Viren der Gattung Herpes simplex untergliedert man wiederum in Typ 1 und Typ 2, sprich: HSV1 und HSV2. Die entsprechende Abkürzung bei den humanen Herpestypen lautet HHV1 beziehungsweise HHV2. HSV1 ist hauptverantwortlich für Lippenherpes, HSV2 ist dagegen meist der Verursacher von Genitalherpes. Letztlich können aber beide Virustypen an beiden Körperstellen Herpes hervorrufen. Andere Herpes-Viren verursachen Erkrankungen wie zum Beispiel Windpocken und Gürtelrose (HHV3), Pfeiffersches Drüsenfieber (HHV4) oder Dreitagefieber (HHV6/7).

  • Was verursacht Herpes?

  • Wie behandelt man Herpes?

Herpes ist eine weit verbreitete Infektionskrankheit, die von Viren verursacht wird. Einmal damit infiziert, bleibt das Virus ein Leben lang unbemerkt im Körper. Wenn das Immunsystem geschwächt ist, kann sie jedoch erneut ausbrechen und die typischen Herpes-Bläschen verursachen.

Als Auslöser für eine erneute Virusvermehrung kommen sehr viele Dinge in Frage:

  • Starke Reizungen der Haut
  • Verbrennungen
  • intensive Sonnen- bzw. UV-Bestrahlung
  • kleinere Verletzungen
  • eine zahnärztliche Behandlung

Innere Ursachen sind

  • Stress
  • Regelbeschwerden
  • Fieber
  • Tumorerkrankungen

Im Grunde kann also fast jede alltägliche Situation einen Herpes-Schub bedingen; zum Glück fängt aber das Immunsystem viele mögliche Ursachen ab. Die Diagnose wird leicht aufgrund der klassischen Beschwerden gestellt, Laboruntersuchungen sind in der Regel nicht notwendig und bringen kaum neue Informationen.

Herpes - eine ansteckende Infektion

Herpes ist nur während der Primärinfektion oder einer Reaktivierung ansteckend. Dann nämlich werden Viren ausgeschieden. Allerdings müssen nicht immer die klassischen Symptome vorliegen. Bei  sogenannten latenten Infektionen scheiden die Betroffenen zwar Viren aus, zeigen aber keine Symptome. Unterbleiben dann entsprechende Vorsichtsmaßnahmen, wird das Risiko einer Herpes-Übertragung umso größer. Während sich das Virus im Ruhezustand befindet, ist eine Herpes-Ansteckung nicht möglich.

Hausmittel gegen Herpes werden nicht zu den klassischen Medikamenten gezählt und sind nicht verschreibungspflichtig. Von einigen ist die Wirkung gegen verschiedene Krankheitserreger schon lange bekannt – allerdings beruht dies eher auf Erfahrung, als auf wissenschaftliche Nachweisen. Gegen Herpes helfen angeblich: Honig, Teebaumöl, Zink und Zahnpasta, Zitronenmelisse sowie Aloe Vera, Knoblauch, schwarzer Tee oder Ingwer.

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