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Haben Sie Handy? bestimmt ja, also bitte beachten Sie folgende Tipps!

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Die mobile Kommunikation über Handy und Smartphone sowie die drahtlose Informationsübertragung mit WLAN und verwandten Technologien sind heutzutage omnipräsent. Die permanente Notwendigkeit erreichbar zu sein, ist eine Stressursache und schon allein aus diesem Grund ein großes Gesundheitsrisiko darstellt

"Handystrahlung" ist eine hochfrequente, nicht-ionisierende Strahlung, Mikrowellen aber  auch elektromagnetische Felder. Sie wird auch mit dem  Oberbegriff "Elektrosmog" bezeichnet, der allerdings weitere elektromagnetische Strahlung einschließt, wie die von Hochspannungsleitungen oder dem Hausstromnetz.

 

  • Schadet die Handystrahlung?

Ist die Handystrahlung schädlich oder nicht?

Da die elektromagnetischen Felder beim Telefonieren mit dem Handy direkt am Kopf sind, nimmt der Kopf einen Teil der Energie dieser Handystrahlung auf, dabei haben die elektromagnetischen Felder, die beim Telefonieren mit Handys am Körper auftreten, allgemein deutlich stärkere Auswirkung als die, denen der Körper beispielsweise neben Mobilfunk-Basisstationen ausgesetzt ist. Ob und in wie weit elektromagnetische Felder die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen können, ist nach wie vor ein aktuelles Diskussionsthema. Es liegen bisher zwar keine wissenschaftlichen Beweise für ein Gesundheitsrisiko durch Handys vor, aber das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass Handystrahlung nicht gefährlich ist. Wie sich die Allgegenwart elektromagnetischer Felder langfristig auf den menschlichen Körper auswirkt  und ob Schwangere, Ungeborene oder Kinder ein besonderes Risiko tragen, ist noch nicht ausreichend untersucht.

Schädlichkeit der Handystrahlung?

Laut vielen Studien kann die Strahlung der drahtlosen Technologien auch unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte körperliche Funktionen beeinflussen. Festgestellt wurden zum Beispiel DNA-Schäden, ein erhöhtes Tumorrisiko, die Schwächung des Immunsystems, Veränderungen der Gehirnwellen sowie Eizellen-, Embryonen- und Spermaschädigungen. Handystrahlung sollte auch Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Lernschwierigkeiten und schließlich Gedächtnisstörungen verursachen.

Was kann man gegen die Handystrahlung tun?

Vor allem ist vorbeugender Schutz vor Strahlenbelastung weiterhin empfehlenswert. Um sich vor Handystrahlung zu schützen, sollte man möglichst schwache elektromagnetische Felder erzeugen und sich elektromagnetischen Feldern so wenig wie möglich aussetzen. Man kann selber folgendes tun, um sein eventuelles Gesundheitsrisiko durch Strahlenbelastungen möglichst gering zu halten:

  • Handys, Notebooks, Tablets und andere mobile Geräte so wenig und kurz wie möglich verwenden.
  • bei der Wahl zwischen Festnetz und Handy sich für das Festnetz entscheiden.
  • Geräte zu Hause auch mal ganz ausschalten.
  • den SAR-Wert des Geräts überprüfen: Je geringer der SAR-Wert, desto besser.
  • ältere Mobilfunkgeräte gegen neuere Modelle mit UMTS-Standard oder LTE-Standard austauschen.
  • möglichst nur bei gutem Empfang telefonieren.
  • beim mobilen Telefonieren die Freisprechfunktion oder ein Head-Set nutzen.
  • statt telefonieren schriftliche Nachrichten senden.
  • zu Hause auf schnurlose DECT-Telefone verzichten.
  • beim Kind die Datenverbindungen über Mobilfunk deaktivieren.
Gedächtnisstörungen Handystrahlung erhöhtes Tumorrisiko Lernschwierigkeiten

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