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Frauengesundheit, Geschlechtertrennung im Gesundheitswesen?

Frauengesundheit, Geschlechtertrennung im Gesundheitswesen?Frauengesundheit, Geschlechtertrennung im Gesundheitswesen?

Ist eine Fokussierung speziell auf die Frauengesundheit ein Problem der Geschlechtertrennung, spiegelt das Thema unterschwellige Diskriminierung wieder oder ist die Konzentration auf die Frauengesundheit vielleicht sogar ein Privileg? Die Antwort liegt klar auf der Hand. Das Thema Frauengesundheit gesondert zu behandeln, ist ein Privileg, denn es ist in allen Facetten dem Wohlergehen der Frau gewidmet.

 

Warum das Thema Frauengesundheit gesondert behandeln?

Der weibliche Körper unterscheidet sich stark vom männlichen Körper. Wichtige Unterschiede, die in Bezug auf das Lebensumfeld der Frau für deren körperliche und seelische Gesundheit von Bedeutung sind. Die körperliche, geistige, soziale und kognitive Verschiedenheit der Geschlechter ist gravierend. Der Begriff Frauengesundheit sollte deshalb nicht zu eng begrenzt gesehen werden. Denn neben dem Aspekt der medizinischen Gesunderhaltung, sollte in den Bereich der Frauengesundheit zum Beispiel auch der Schutz vor sexueller Ausbeutung, emotionaler Unterdrückung und häuslicher Gewalt fallen.

  • Was ist für Frauengesundheit wichtig?

Emanzipation und Frauengesundheit

In der klassischen Rollenverteilung übernimmt trotz Emanzipation noch immer ein Großteil der Frauen die aktive Position im Haushalt und die Aufgabe der Nachwuchsbetreuung. Während der Mann in den meisten Fällen in seiner historischen Rolle als Brotverdiener verharrt, hat die weibliche Emanzipation dazu geführt, dass viele Frauen neben der Betreuung von Haushalt und Kindern, einer beruflichen Beschäftigung nachgehen. Die dadurch entstehende Mehrbelastung und fehlende Ruhepausen bergen die verschiedensten gesundheitlichen Risiken. So haben zum Beispiel Herzinfarkte bei Frauen in den letzten Jahren merklich zugenommen. Stress, Angst und Erschöpfung setzen Frauen heute mehr zu als noch vor 30 – 40 Jahren.

Familie und Frauengesundheit

Die Frauengesundheit und das Bewusstsein der Frau zum Thema Gesundheit spielt im familiären Umfeld eine wichtige Rolle. Themen wie Hygiene und gesunde Ernährung werden vermehrt von Frauen aufgegriffen, da die Frau als Mutter von Kindern oder Großmutter von Enkelkindern auf das körperliche Wohlergehen der Familie achtet. Zudem sollte auch der mediale Schönheitswahn, der viele Frauen von einer Diät zur nächsten treibt beim Thema Ernährung nicht ausgegrenzt werden. Frauengesundheit und Ernährungsthemen stehen deshalb ebenfalls in unmittelbarem Zusammenhang.

Wichtige Aspekte zur Frauengesundheit

Natürlich dürfen zum Thema Frauengesundheit die körperlichen Merkmale und Vorgänge im weiblichen Körper sowie die sich eventuell daraus entwickelnden Krankheitsbilder in diesem Artikel nicht fehlen. Natürliche Vorgänge, die ausschließlich im weiblichen Körper stattfinden, können schon bei kleinsten Störungen zu gravierenden gesundheitlichen Problemen führen. Dazu gehören:

Sie bergen Risiken für verschiedenste Erkrankungen der weiblichen Fortpflanzungsorgane und anderer Körperregionen. Spezifische Frauenkrankheiten sind unter anderem:

  • PMS
  • Endometriose
  • Zysten
  • Schwangerschafts- und Geburtsbedingte Probleme und Erkrankungen
  • Brust-, Eierstock oder Gebärmutterhalskrebs
  • Osteoporose

Zur Sicherstellung der Frauengesundheit sollte fachärztliche Versorgung, Schutz und Beratung jeder Frau zugänglich sein.

Frauengesundheit emotionale Unterdrückung häusliche Gewalt Frauenkrankheiten

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