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Cellulite – Dellen-Alarm!

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Im Winter geschickt verborgen unter wärmenden, langen Beinkleidern, herrscht mit fallenden Hüllen im Sommer bei vielen Frauen Katastrophen- oder wohl eher Dellen Alarm. Ob schlankes oder eher kräftiges Bein, unter Miniröcken und Shorts erblicken Hügellandschaften das Tageslicht, die sich vom Po bis zu den Knien erstrecken können.

 

  • Wie behandelt man Cellulite?

  • Was wirkt gegen Cellulite?

Was ist Cellulite?

Cellulite ist eine nicht entzündliche Veränderung des unter der Hautoberfläche liegenden Fettgewebes im Bereich des Oberschenkels und Gesäß von Frauen. Das im weiblichen Bindegewebe eingelagerte Fettgewebe wird von Kollagensträngen gitterartig unterteilt. Durch Veränderungen des Hormons Östrogen im Menstruationszyklus schwellen diese Kollagengitter an. Diese vergrößerten Fettzellen behindern den Abfluss von Lymphe und Blut und lassen das an diese riesigen Fettzellen angrenzende Gewebe weiter anschwellen, Cellulite wird sichtbar. Auch wenn Cellulite für viele Frauen ein kosmetisches Problem darstellt; eine behandlungsbedürftige Krankheit ist Cellulite nicht!

Behauptungen

Alternativmedizinische Ansätze bezeichnen Cellulite als eine Ansammlung von Stoffwechselprodukten im Bindegewebe und erklären das Auftreten von Cellulite als Grund von Übersäuerung und Schlacke Rückständen. Wissenschaftlich bewiesen sind diese Thesen nicht.

Wie zeigt sich Cellulite?

Cellulite, auch Orangenhaut genannt, zeigt sich durch unschöne Dellen am weiblichen Po und den Oberschenkeln, die tief in der Hautoberfläche liegen. Die Ausprägung der Dellen variiert von Frau zu Frau und kann von nahezu unsichtbar bis dramatisch eingestuft werden. Die kosmetische Unterteilung erfolgt in drei Stufen.

Welche Faktoren beeinflussen das Entstehen von Cellulite

Frauen sprechen je nach genetischer Veranlagung auf Faktoren, die die Cellulite beeinflussen an und entwickeln demzufolge auch ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Erscheinungsbild. Als wichtigster Einflussfaktor steht Übergewicht bei der Bildung von Cellulite im Vordergrund. Bewegungsmangel fördert den Rückgang von Muskelmasse und die Bildung von Fettzellen. Rauchen schädigt die Bindegewebsstruktur und verengt die Blutgefäße und behindert den Stoffwechsel auch in der Cellulite Zone. Krampfadern sind eine Folge von Bindegewebsschwäche haben einen negativen Einfluss auf den Blutfluss und Stoffwechsel. Ob die Hormonbelastung durch die Anti- Baby-Pille eine Auswirkung zeigt ist noch nicht geklärt.

Die Behandlung von Cellulite

Das billigste und wohl hilfreichste Mittel gegen Cellulite ist eine gesunde Lebensweise. Mit Bewegung, Gewichtskontrolle und Kalorienreduktion, viel Sport und Nikotinabstinenz können Frauen ihren Körper ganz ohne finanzielle Belastung straffen und die Verbrennung überzähliger Fettzellen auch im Oberschenkelbereich anregen. Bürsten- oder Handschuhmassagen, Wechselduschen oder Zupfkuren fördern die Durchblutung und straffen ebenfalls das schwache Gewebe. Die Wirksamkeit der Anwendung teurer Cremes, Packungen, Bäder und Wässerchen wird von Dermatologen bezweifelt, da diese nicht in tiefe Hautschichten eindringen; innerliche anzuwendende Kuren scheinen schlichtweg nutzlos.

Die Behandlungsmethoden sind weitaus vielfältiger als hier aufgeführt werden kann. Doch eine kritische Einschätzung der Wirksamkeit populärer und teurer Methoden erscheint angebracht.

 

 

 

Stoffwechsel Cellulite Cellulitis orangenhaut Hauterkrankungen

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