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Beste Lösung bei Inkontinenz, häufigem Harndrang und sexuellen Störungen. Nur Beckenbodentraining!

Beste Lösung bei Inkontinenz, häufigem Harndrang und sexuellen Störungen. Nur Beckenbodentraining!Beste Lösung bei Inkontinenz, häufigem Harndrang und sexuellen Störungen. Nur Beckenbodentraining!

Den Beckenboden kann man nicht sehen und spüren, trotzdem kann man lernen, die Muskeln des Beckenbodens willkürlich zu bewegen und durch ein Training zu stärken. Ein Beckenbodentraining umfasst  Spannungs- und Entspannungsübungen.  Es ist auch möglich die Übungen zur Kräftigung des Beckenbodens mit Hilfe einer Physiotherapeutin oder eines Physiotherapeuten zu erlernen. Was ist eigentlich Beckenboden, welche Funktionen hat er und wie kann man ihn trainieren erfahren Sie hier!

 

Was ist der Beckenboden?

Als Beckenboden bezeichnet man eine Muskelplatte, die den Bauchraum und die Beckenorgane von unten abschließt und an seinen Rändern nach oben gebogen ist. Die Muskeln erstrecken sich vom Schambeinknochen bis nach hinten zum Kreuz- und Steißbein und setzen seitlich an beiden Sitzbeinhöckern an. Der Beckenboden hat auch Öffnungen, die durch die Muskelplatte für den Enddarm, die Harnröhre und Scheide führen.

  • Wie trainiert man den Beckenboden?

  • Was ist ein Beckenbodentraining?

Beckenboden – Beschwerden

Zu den häufigsten Beschwerden des Beckenbodens gehören:  Inkontinenz, häufiger Harndrang und  sexuelle Störungen. Der Beckenboden ist Teil des Verschluss- und Stützmechanismus der Blase und kann besonders bei Frauen infolge von Schwangerschaft und Geburt, aber auch durch Übergewicht und schwere, körperliche Arbeit erschlaffen. Im Endeffekt kommt es zu gelegentlichem unfreiwilligem Harnverlust und in manchen Fällen zu einer Blasensenkung. Männer sind aufgrund ihrer Anatomie seltener von einem geschwächten Beckenboden betroffen. Ein Beckenbodentraining ist aber nach operativer Entfernung von Prostatakarzinom eine notwendige Rehabilitationsmaßnahme, um der nachfolgenden Harninkontinenz entgegenzuwirken.

Beckenboden – Training

Beim Beckenbodentraining handelt es sich prinzipiell um Anspannung des Beckenbodens. Dabei ist die Spannung für eine gewisse Zeit zu halten und den Muskel dann wieder zu entspannen. Die Übungen sind in der Regel mehrmals zu wiederholen. Man sollte aber immer darauf achten, dass man während des Trainings nicht den Atem anhält, sondern die Übungen mit der richtigen Atmung kombiniert.

Es gibt jede Menge von unterschiedlichen Übungen, die für das Beckenbodentraining geeignet sind. Er lässt sich sowohl im Stehen als auch im Sitzen oder Liegen kräftigen. Um das herauszufinden,  welche Übungen für einen persönlich gut sind, sollte man mit dem Arzt oder mit physiotherapeutischer Hilfe besprechen. Viele Volkshochschulen, Hebammenpraxen und andere Institutionen bieten Kurse zum Beckenbodentraining an.

Beckenbodentraining - TIPPS

Vor dem Beckenbodentraining sollte man als Allererste die richtige Muskelpartie erkennen. Wenn man die erkannt hat, kann man loslegen. Man sollte die Muskeln so stark wie möglich anspannen, ohne dabei andere Muskelpartien in Anspruch zu nehmen. Und dann die An- und Entspannung bis zu 10mal wiederholen (Dabei sollte die Anspannung 6-8 Sekunden dauern). Da das Beckenbodentraining regelmäßig erfolgen sollte, sind die Übungen für optimale Verbesserung 3mal täglich durchzuführen.

Beckenbodentraining Beckenboden sexuelle Störungen Anspannung des Beckenbodens

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